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Wissenswertes

FAQ

By Wissenswertes

Häufig gestellte Fragen

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Was muss ich zu meinem ersten Zahnarztbesuch mitbringen?

Bitte Ihre Versichertenkarte, aktuelle Röntgenaufnahmen, einen Medikamentenplan und Arztbrief, so vorhanden. Wenn Sie ca. 15 min. vor dem eigentlichen Termin bereits da sein könnten um vorab schon Ihren Anamnesebogen auszufüllen würde uns das die Arbeit natürlich sehr erleichtern.
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Welche Kosten kommen auf mich zu?

Für die Erstuntersuchung fallen keine Extra-kosten an, ebenso nicht für eventuell notwendige Röntgenaufnahmen – so Sie regulär versichert sind, egal ob privat oder gesetzlich
So Kosten für Sie anfallen werden Sie vorab darüber aufgeklärt.
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Was bezahlt meine gesetzliche Krankenkasse?

Die gesetzliche Krankenversicherung bezahlt alle medizinisch notwendigen Behandlungen im Rahmen eines Leistungskataloges; nicht alle gängigen Behandlungen werden davon erfasst. Wenn für Sie Kosten anfallen werden Sie vorab aufgeklärt – auch über die etwaige Höhe der Kosten.
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Muss ich eventuell anfallende Kosten sofort bezahlen?

Sollten Kosten für Sie anfallen bekommen Sie eine Rechnung zugeschickt; diese müssen Sie nicht sofort bezahlen – wir arbeiten mit einem „Factoring Unternehmen“ (ABZ) zusammen, das für uns die Rechnung erstellt und dabei in der Regel 4 Wochen Zahlungsziel gewährt. So können Sie die Rechnung vorab bei Ihrer Zahnzusatzversicherung oder privaten Krankenversicherung einreichen.
Auch räumt das ABZ Teilzahlungen ein, so dass Sie den Betrag auf mehrere Monate verteilt bezahlen können – so sind auch umfangreichere Behandlungen finanziell stemmbar.
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Muss ich meine Krankenkasse über eine anstehende Behandlung vorab informieren?


Eine Schmerzbehandlung muss ebensowenig vorher bei Ihrer Krankenversicherung angemeldet wie zahnerhaltende Massnahmen oder zwingend notwendige Behandlungen. Ansonsten gilt, dass größere Behandlungen vorher gründlich geplant werden sollten, ein entsprechender Heil- und Kostenplan bzw. Kostenvoranschlag erstellt werden sollte und dieser wird dann bei Ihrer Krankenversicherung eingereicht.
So wissen Sie auch vorab was Ihre Krankenkasse bezahlt bzw. erstattet und was Sie ggf. selbst bezahlen müssen.

Angstprävention

By Wissenswertes

Dentalphobie

–  Was ist das, wo kommt sie her und wie kann ich sie überwinden?

Sie sind nicht alleine! Jeder Zehnte leidet unter der sogenannten Dentalphobie (Zahnarztangst). Wir erklären Ihnen wie Dentalphobie entsteht, wie Sie diese frühzeitig erkennen und wie Sie die Angst vor Zahnarztbesuchen für immer überwinden können.

Wir erklären Ihnen wie Dentalphobie entsteht, wie Sie diese frühzeitig erkennen und wie Sie die Angst vor Zahnarztbesuchen für immer überwinden können.

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Wie entsteht Dentalphobie?

Die häufigste Ursache sind negative durchlebte Erfahrungen beim Zahnarzt, meist bereits in der Kindheit entstanden. „Indianer kennen keinen Schmerz.“, „Jetzt reiß Dich doch mal zusammen!“ bis hin zum Festhalten des schreienden Kindes am Behandlungsstuhl haben oftmals tiefe Wunden und Traumata hinterlassen, die im Erwachsenenalter dazu geführt haben den Zahnarzt zu meiden.
Da in den vergangenen Jahren bereits Behandlungsbedarf bestand, ist über die Jahre der Zahnzustand nicht gerade besser geworden…zumal dann persönliche und berufliche Veränderungen gerne als Grund herangeholt worden sind, den Zahnarztbesuch zu verschieben..
Hinzu kommt oftmals eine Abwendung gegenüber den eigenen Zähnen und der optimalen Zahnpflege. Da sich im Laufe der Jahre weitere Löcher oder gar Zahnverlust entstanden sind, schämt sich der Betroffene dann auch noch. Mal abgesehen von den vermeintlich hohen Kosten, die eine Zahnsanierung mit sich bringen würde.
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Welche Folgen kann eine Dentalphobie haben?

Der Betroffene schämt sich zunehmend für seine vermeintlich selbst verschuldete und andersartige Situation und verharrt zunehmend in einer Art „Totenstarre“, die sich auf seine Zahngesundheit auswirkt. "Am besten gar nicht darüber reden und vor allem nicht den Mund aufmachen – man könnte ja die Zahnschäden sehen…oder eventuell auch riechen…"
Daher vermeiden Betroffene oftmals die eigenen Zähne zu zeigen, den Mund weit zu öffnen, Vermeiden zu lachen, offen zu reden – bis hin zur Vermeidung, den Mund überhaupt zu öffnen. Zudem ziehen sich die Betroffenen immer mehr aus dem öffentlichen Leben zurück und meiden zukünftig eingehende Partnerschaften.
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Wir kann ich meine Zahnarztangst überwinden?

Zu allererst sei gesagt, dass die Gründe für diese Angst ja nicht bei einem selbst liegen, sondern meist von außen verursacht wurden. Die Gründe kann man vielleicht noch herholen und dann bei einem anstehenden Zahnarztbesuch vorerst ansprechen und klar herausarbeiten, dass dies so nie wieder passieren darf und wird. Und das ist machbar. Garantiert.
Übrigens: Sie sind da nicht allein und nicht der einzige, dem ein derartiges Trauma widerfahren ist…Das war damals (in vielen Fällen) so…Aber nicht mehr heute!!
Und: Die finanziellen Folgen sind stemmbar. Zum einen zahlt die Krankenversicherung (nicht alles, aber vieles), die Kosten sind meist niedriger als gedacht und über Finanzierungssysteme in fast jedem Fall durchführbar. Sie werden über etwaige Folgen vorab informiert – es wird keine bösen Überraschungen im Nachhinein geben. Für aufwändigere Behandlungen wird vorab ein exakter Heil- und Kostenplan erstellt.
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Wie können wir Sie dabei bestmöglich unterstützen?

Bevor wir irgendetwas an Ihnen machen steht ein ausführliches Erstgespräch, in dem Sie uns Ihre Erfahrungen, Wünsche und Erfahrungen schildern. Sie können uns diese auch gerne vorab als Email zukommen lassen. Dann verschaffen wir uns einen Überblick ohne überhaupt zu „Bohren“ oder sonst einen Eingriff vorzunehmen. Wir benutzen anfangs lediglich zwei Mundspiegel und schauen nach.
Wir haben an der Decke einen Fernseher, der Ihnen schöne Bilder, Filme bzw. Ideen und Inspirationen schenkt. Gerne könne Sie auch Ihre eigene Musik auf dem Handy hören – zur Ablenkung, aber auch um die Zeit beim Zahnarzt zu versüßen. Sollten Sie keine Kopfhörer dabei haben, können wir Ihnen auch gerne welche zur Verfügung stellen.
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Welche Methoden verwenden wir?

Das wichtigste ist Vertrauen aufzubauen. Vor allem nach den doch meist negativen Erfahrungen im persönlichen Vorfeld. Wichtigste Grundlage dafür ist ein ausführliches Kennenlerngespräch.
Jeder einzelne Behandlungsschritt, die Kosten und die Durchführung werden vorab mit Ihnen in Ruhe besprochen. Vor allem werden Fragen geklärt bei eventuell zu erwartenden Problemen oder Schmerzen bzw. anderen Komplikationen. Diese sind jedoch handhabbar. Durch entsprechende Vormedikation, sichere Betäubung beim Eingriff (inklusive Vorbetäubung, sodass Sie die eigentliche Betäubung erst gar nicht spüren…(und ich verrate Ihnen an dieser Stelle, dass ich selbst der größte „Spritzen-Angsthase“ bin – also können Sie sich darauf verlassen, dass ich alles Erdenkbare tue, um diesen Eingriff so wenig unangenehm zu machen wie es nur irgendwie möglich ist) und entsprechende Nachsorge. Da gibt es einige Möglichkeiten, die wir voll ausschöpfen können (inklusive Begleittherapie). Gerne besprechen wir das vorab detailliert und individuell und gehen zu jeder Zeit auf Ihre persönlichen Anliegen, Wünsche und Ängste ein.

Materialunverträglichkeiten

By Wissenswertes

Immer mehr Menschen leiden unter Allergien bzw. Unverträglichkeiten. Dies liegt zum einen an den immer stärkeren Umweltbelastungen und Giftstoffen, die wir täglich in uns aufnehmen. Die komplexen Zusammensetzungen vor allem fabrikmäßig hergestellter Nahrungsmittel verstärken diesen Zusammenhang leider immer mehr – hinzu kommen die Zusätze in vielen Fertigprodukten und die Beimengung von Stoffen, die wir in diesen Produkten oftmals gar nicht vermuten würden.

Eine weitere Belastung, die nicht zu unterschätzen ist, sind Elektrosmog und Stress, dem wir zunehmend ausgesetzt sind und die die Kompensationsfähigkeiten unseres Körpers und die Regenerationsfähigkeiten fast rund um die Uhr belasten. Der Körper kann vieles nicht mehr einfach so wegstecken, wie er das vielleicht noch vor Jahren vermocht hat.

So kommt es auch in fortgeschrittenem Alter zu Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber Nahrungsmitteln, Nahrungsbestandteilen oder künstlich hergestellten Substanzen. Heuschnupfen oder Neurodermitis sind nur ein Aspekt dieser Symptomatik. Histaminintoleranz, Reizdarm, bis hin zu „Morbus Crohn“ sind mittlerweile leider im alltäglichen Sprachgebrauch angekommen.

Was leider noch nicht so richtig angekommen ist ist der Zusammenhang zwischen Zahnmedizin und Allgemeinmedizin, zwischen Problemen im Mundbereich und Entzündungen im Darm, zwischen zahnärztlichen Eingriffen und dem Gesamtorganismus. 85% der Immunabwehr des menschlichen Körpers passiert im Darm, daher sollte bei Entzündungen im Mundraum wie z.B. einer fortschreitenden Parodontitis auch an die Weiterführung dieses Organes in anderen Körperbereichen gedacht wird, denn die Schleimhaut setzt sich ja weitestgehend unverändert fort und die Probleme und Themen damit auch…

Umgekehrt hinterlassen wir mit dem was wir tun Spuren im Gesamtorganismus – 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr und das über viele Jahre und Jahrzehnte. Und nicht nur beim Kauen, sondern auch unbewusst in der Nacht. Bei jedem Kauen, Pressen, Knirschen der Zähne. Und die mikrofeinen Abriebspuren landen über die Speiseröhre im Darm, wo sie zu einer Immunreaktion führen können.
Die Wahl der Füllungsmaterialien bzw. der Kronen, Implantate und anderer Fremdkörper in unserem Mund (kieferorthopädische Apparaturen, Zahnersatz, Schienen etc.) sollte daher möglichst bioverträglich erfolgen. Aus langjähriger Erfahrung heraus. Oder noch besser: individuell ausgetestet.

Mittels LTT-Test (Lymphozyten Transformations Test) – der einzigen wissenschaftlich anerkannten Testmethode mit der sämtliche zu verwendenden zahnärztliche Materialien vorab auf ihre Verträglichkeit im Körper des Patienten ausgetestet werden können.